Gewaltexzesse müssen nicht mehr gemeldet werden
von Schriftführer am Mrz.12, 2010, abgelegt unter Aktuelles
Ein typisches Element der real existierenden BRD ist, daß die Herrschenden und politisch Verantwortlichen sich gern durch juristische Spitzfindigkeiten der Verantwortung für allerhand Schlamassel entledigen. So auch jetzt wieder in Berlin, indem Schulen erlaubt bzw. sogar empfohlen wird, gewalttätige Ausschreitungen gar nicht erst an das Schulamt zu melden und die Öffentlichkeit nicht darüber zu informieren.
Den ersten Stein habt IHR geworfen…
von Schriftführer am Mrz.08, 2010, abgelegt unter Berichte
Für alle Fälle, die Notstandsgesetze der Demokraten…
von Schriftführer am Mrz.07, 2010, abgelegt unter Dies und Das
Notstandsgesetze sind Regelwerke für den Kriegs- oder Verteidigungsfall, für Bürgerkriege oder während besonders schwerer Naturkatastrophen. Sie enthalten typischerweise Vorschriften über Lebensmittel- und Energierationierung, die Zwangsverpflichtung der Zivilbevölkerung zum Arbeitsdienst, die Beschlagnahme (“Requirierung”) von Vermögensgegenständen durch staatliche Stellen oder die bevorrechtigte Belieferung des Staates mit Gütern und Leistungen.
Wer solche Vorschriften für Relikte des Kalten Krieges hält, der irrt gewaltig. Mit einer einzigen Suchabfrage habe ich die folgenden Notstandsgesetze ans Tageslicht gegoogelt, die alle derzeit geltendes Recht sind – derzeit, im 21. Jahrhundert! Zwar gehen einige der Vorschriften auf die berüchtigte Notstandsgesetzgebung der 1960er Jahre zurück; andere wurden dafür überhaupt erst in den letzten Jahren neu in Kraft gesetzt, beispielsweise die WiSiV erst im August 2004. Und die letzten Änderungen dieser Gesetzgebung reichen bis ins Jahr 2007. Der werte Leser mag sich in den nachfolgend ohne Anspruch auf Vollständigkeit verlinkten Quellen selbst davon überzeugen:
Von Lesern zugeschickt: Hausdurchsuchungen bei Bürger der Stadt Oldenburg/Niedersachsen
von Schriftführer am Mrz.06, 2010, abgelegt unter Dies und Das
Am 05.03.2010 gegen 8.15 Uhr hatte ein Bürger der Stadt Oldenburg einen nicht so erfreulichen Besuch.
Als es gegen 8.15 Uhr an seiner Wohnungstür schellte und er nicht sofort die Tür öffnete, hörte er schon „hier ist die Polizei wir haben ein Durchsuchungsbeschluss, öffnen sie die Tür!“ Als er daraufhin die Tür öffnete stürmten schon die Beamten der Polizei Oldenburg in seine Wohnung. Der Betroffene war erst einmal perplex und wollte seinen Rechtsanwalt anrufen, dieses wurde jedoch im ersten Moment nicht zugelassen. Somit beugte er sich der Polizei Willkür und hörte sich an was die Beamten zusagen hatten.
Auch weiterhin: NPD sagt Nein zu Hartz IV!
von Schriftführer am Mrz.05, 2010, abgelegt unter Aktuelles
In seinem Hartz-IV-Grundsatzurteil stellte das Bundesverfassungsgericht die Verfassungswidrigkeit der bisherigen Form der Zahlungen für 6,7 Millionen Menschen in der Grundsicherung für Arbeitsuchende fest. Wörtlich erklärte der Präsident des höchsten bundesdeutschen Gerichts Hans-Jürgen-Papier hierzu in dem Urteil: “Die Regelleistungen sowohl des Arbeitslosengeldes II für Erwachsene als auch des Sozialgeldes für Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres genügen dem Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums nicht”. Ab Januar 2011 soll es demnach eine neue Berechnungsgrundlage geben, die die tatsächlichen Kosten von Kindern beim Heranwachsen berücksichtigt. So müssen beispielsweise Ausgaben für Bildung und Kleidung noch stärker bei der Festsetzung der Hartz-IV-Sätze berücksichtigt werden.
Rechts- und Verhaltenshinweise nach Spontandemonstrationen
von Schriftführer am Mrz.03, 2010, abgelegt unter Dies und Das
Nach dem jüngst verhinderten Trauermarsch in Dresden kam es in Folge in verschiedenen Städten zu spontanen Demonstrationen, bei denen auch Straftaten im Sinne der BRD begangen worden sein sollen.
Mal abgesehen von dem Umstand, dass bereits das Organisieren nicht angemeldeter Versammlungen eine Straftat darstellen kann (die Grenze zur straffreien Spontandemonstration ist fließend), sollen z.B. auch Polizeiwagen und ein Partei-Bürgerbüro zu Bruch gegangen sein.
Für die Ehe von Mann und Frau
von Schriftführer am Feb.26, 2010, abgelegt unter Aktuelles
Die liberalextremistische FDP zeigt dieser Tage mal wieder deutlich, wie nah sie den kranken Ideen der Grünen um den homosexuellen Politiker Volker Beck ist. Man will nun die naturwidrige Partnerschaft von Schwulen und Lesben der Ehe gleichstellen. Hauptargument für diese skandalöse Haltung ist laut FDP ein Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags, demzufolge das Adoptionsverbot für Homos als verfassungswidrig bezeichnet wird. Nun sollen Zwangsneurotiker wie Schwule und Lesben Kinder adoptieren dürfen und sollen damit der Keimzelle unseres Volkes, der Familie endgültig rechtlich gleichgestellt werden.
Im Gedenken an die Toten von Cottbus
von Schriftführer am Feb.18, 2010, abgelegt unter Berichte
Am Montag, den 15.02.10 führte der NPD-Kreisverband Lausitz mit Unterstützung zahlreicher Freier Kräfte einen Gedenkmarsch anläßlich des 65. Jahrestags der Bombardierung von Cottbus durch.
Die Veranstaltung, an der über 210 Kameradinnen und Kameraden teilnahmen, stand unter dem Motto „Damals wie heute: Gegen Bombenterror und US-Imperialismus!“.
Der Gedenkmarsch verlief dem Anlaß entsprechend sehr würdevoll und diszipliniert.
Der Redner der Auftaktkundgebung, der Stützpunktleiter der JN Lausitz Pierre Dornbrach, ging in seinem Redebeitrag auf die widerwärtigen Beweggründe der Alliierten ein, unzählige deutsche Städte zu verwüsten und Hunderttausende im Bombenhagel zu ermorden.
13. Februar 2010
von Schriftführer am Feb.14, 2010, abgelegt unter Berichte
Wie in jedem Jahr wollten die nationalen Sozialisten aus Königs Wusterhausen ihren Toten in Dresden gedenken. Schon bei der Anreise nach Dresden kam es zu Störungen. Der Zug Richtung Cottbus, aus Berlin kommend, wurde kurzerhand von den Bullen aufgehalten und umgeleitet. Wodurch eine fast anderthalbstündige Verspätung zustande kam. Unruhig wurde es, als eine aus Berlin angekarrte Schlägertruppe der Polizei wie besessen aus ihrem Bullenbus raus stürmte und den Bahnhof Königs Wusterhausen abriegelte. Der VS durfte dabei natürlich nicht fehlen…
Aufruf und Definition: “Schwarzer Block”
von Schriftführer am Feb.08, 2010, abgelegt unter Dies und Das
Vor 3-4 Jahren kam in einigen Köpfen in unserer Bewegung die Idee auf die Aktionsform “Schwarzer Block” bei Demonstrationen des nationalen Widerstandes zur Anwendung zu bringen. Warum? – Man hatte es einfach satt von den ausführenden Organen dieses Systems wie eine Herde Lämmer vorgeführt zu werden, sich mit Schikanen und Willkürmaßnahmen überziehen zu lassen, dabei tatenlos zu zusehen und dann noch von “Nationalen Widerstand” zu sprechen. Ein passendes Werkzeug musste her, um zu versuchen dem entgegen zuwirken.