BRD heißt Kapitulation – 08.05.12 Kundgebung in Kw!
von Schriftführer am Mai.05, 2012, abgelegt unter Aktuelles
08.05.2012 – Kundgebung – Königs Wusterhausen/Fontane Center
Thema:
:: BRD heisst Kapitulation – Ruhm und Ehre der deutschen Nation
Treffpunkt/Beginn:
:: ab 18:00 Uhr – Fontane Center!
Infos:
:: Kontaktformular
08. Mai 1945 – SIE kamen als Besatzer – Sie blieben bis heute!
Plündernd, brandschatzend und vergewaltigend zogen sie durch die „befreiten“ Städte und Dörfer.
Aufgehetzt von ihren Propagandisten, wie dem Juden Ilja Ehrenburg, der in seinem Aufruf forderte: „Soldaten der Roten Armee – nehmt Euch die deutsche Frau als eure rechtmäßige Beute!“
Die Truppen der westlichen „Befreier“ waren nicht viel besser im Umgang mit den Besiegten unseres Volkes. Auch im Westen kam es zu Plünderungen, Mord und Vergewaltigungen, durch Truppen der Franzosen, Amerikaner und Engländer.
Mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8.Mai 1945 war der militärische Schutz unseres Volkes zerschlagen.
Die Besatzer in Ost und West machten das deutsche Reichsgebiet zu einem rechtsfreien Raum, in dem unser Volk der Willkür dieser „Befreier“ gnadenlos ausgeliefert war.
SIE raubten deutsche Kulturgüter und behalten diese bis heute als „Beute“!
SIE raubten die gesamten Reichspatente unseres Volkes – unermessliches geistiges Eigentum!
SIE raubten rund ein Drittel unseres deutschen Staatsgebietes östlich von Oder und Neiße!
Die Amerikaner ließen rund eine Million deutsche Kriegsgefangene auf den Rheinwiesen systematisch verhungern!
Die Russen verschleppten Millionen Deutsche in ihre Mordlager hinter den Ural!
Die Engländer errichteten regelrechte Folterlager wie in Bad Nenndorf und Hameln, in denen deutsche Männer und Frauen bestialische gequält und systematisch zu Tode gehungert wurden!
Bei Schauprozessen in Ost und West wurde die Führung unseres Volkes öffentlich entrechtet und verleumdet, um diese dann anschließend zu ermorden oder ein Leben lang einzukerkern, wie den Friedensflieger Rudolf Heß.
Wer diesen 8. Mai als „Tag der Befreiung“ feiert, der verhöhnt die Opfer unseres Volkes!
Kommt am 08.05.12 ab 18 Uhr zum Fontane Center nach Königs Wusterhausen, um mit UNS an diesem “Tag der Schande” zu fordern:
Sofortiger Abzug aller Fremdtruppen von deutschem Boden – BESATZER RAUS!
Keine Auslandseinsätze der Bundeswehr als Handlanger der westalliierten USA und England!
Raus aus der NATO – gesamtdeutsche Neutralität!
Schaffung einer starken deutschen Territorialarmee ausschließlich zum Zwecke der Heimatverteidigung!
Vollständige Rehabilitierung und Wiederherstellung der Ehre des deutschen Frontsoldaten der beiden Weltkriege!
UNSERE VÄTER WAREN KEINE VERBRECHER!
Kundgebungen am 01. Mai in Berlin
von Schriftführer am Apr.30, 2012, abgelegt unter Aktuelles
Im Zuge der Kampagne „Raus aus dem Euro“ wird die Berliner NPD am ersten Mai in Berlin Hellersdorf, Marzahn, Kaulsdorf und Hohenschönhausen stationäre Kundgebungen mit dem Schwerpunkt Eurokritik durchführen! Das Motto ist aktueller denn je: „Wir arbeiten – Brüssel kassiert!“ Die NPD fordert mit ihren Kundgebungen die Bürger auf, über die völkerfeindliche Politik der EU und ihrer Erfüllungsgehilfen in den Regierungen der einzelnen Euroländer nachzudenken. Die EU ist längst zu einem Faß ohne Boden geworden und die einzige Möglichkeit, endlich wieder Deutsches Geld für Deutsche Interessen einsetzen zu können heißt: „Raus aus dem Euro“!
12:00 Uhr Quedlinburger Straße/Stendaler Straße (Nähe U Hellersdorf)
13.15 Uhr Tollensestraße/Cecilienstraße (Nähe U Kaulsdorf Nord)
14.30 Uhr Zingster Straße/Falkenberger Chaussee (Nähe S Hohenschänhausen).
Michael Keller
Pressesprecher LV Berlin
Quelle: NPD Berlin
24. März 2012
von Schriftführer am Feb.27, 2012, abgelegt unter Aktuelles
24.03.2012 – Demonstration – Frankfurt/Oder
Thema:
:: Raus aus der EU und Grenzen dicht!
Treffpunkt/Beginn:
:: 12:00 Uhr – Genauer Ort folgt!
Infos:
:: Freundeskreis Brandenburg
Die Jahre nach der Grenzöffnung haben uns mittlerweile mehr als offensiv bewiesen wozu Grenzen überhaupt da sind. Nämlich um die Bevölkerung in den Grenzregionen und somit auch gleichzeitig das Gesamtvolk zu schützen vor Fremdeinflüssen und sonstigen schädlichen Elementen.
NPD führt würdigen Gedenkmarsch in Cottbus durch
von Schriftführer am Feb.20, 2012, abgelegt unter Berichte
Der NPD-Kreisverband Lausitz und regionale Freie Kräfte haben am Mittwoch, den 15.02.12 in Cottbus einen Gedenkmarsch unter dem Motto „Gegen US-Imperialismus und Kriegstreiberei! Für die Freiheit der Völker!“ durchgeführt. Über 200 Nationalisten zogen durch die Cottbuser Innenstadt und den Stadtteil Ströbitz und gedachten diszipliniert und würdevoll der über Tausend Toten des Bombenangriffs vor 67 Jahren.
Die Redebeiträge wurden vom neuen Landesvorsitzenden der NPD Berlin, Sebastian Schmidtke und dem Lausitzer Kreisvorsitzenden und Parteivorstandsmitglied Ronny Zasowk gehalten. Schmidtke ging in seiner Rede auf die Umstände des Bombenholocausts ein und erläuterte die konkreten Folgen für unser Volk, die bis zum heutigen Tage reichen. Besatzer auf deutschem Boden, NATO-Zwangsmitgliedschaft und EU-Gängelei – all das gäbe es nicht, hätte man Deutschland nach 1945 nicht seiner Souveränität beraubt.
Heinz Kockel über Dresden
von Schriftführer am Feb.08, 2012, abgelegt unter Berichte
Heinz Kockel, Jahrgang 1930, erlebte die Angriffe direkt im Stadtzentrum. Zu diesem Zeitpunkt war er Luftschutzmelder der Hitlerjugend.
Ich bin Jahrgang 1930, geboren im Mai. Ich bin groß geworden als Arbeitersohn. Mein Vater war Kraftfahrer in Dresden. Ich bin also gebürtiger Dresdner, mit Leib und Seele meiner Heimatstadt verbunden. 1937 kam ich in die erste katholische Volksschule auf der Grünstraße. Als die Konfessionsschulen geschlossen wurden kam ich auf die zweite Volksschule von Dresden auf der Reitbahnstraße. 1940 wurde ich in die Hitlerjugend aufgenommen. Die Vereidigung fand auf dem Adolf Hitler Platz, dem heutigen Theaterplatz, statt. Dort bekam ich auch meine erste Uniform, worauf ich sehr stolz war. Wir machten Kameradschaftsabende, wir sangen Lieder und vieles mehr. 1939 begann der Krieg. Mein Vater wurde im Zuge der Mobilmachung auf der Königsbrücker Straße mitsamt seinem Fahrzeug requiriert. Die geladene Ware durfte er noch ausliefern und kam danach nach Dresden-Übigau in die Kaserne zur Ausbildung. Da er Kraftfahrer war wurde das Fahrzeug ebenfalls konfisziert. So diente mein Vater in Polen und Frankreich.
Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht…
von Schriftführer am Dez.24, 2011, abgelegt unter Aktuelles
Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht, verlassen die toten Soldaten die Wacht,
die sie für Vaterland´s Zukunft stehn und kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen.
Schweigend treten sie ein in den festlichen Raum den Tritt der genagelten Stiefel _man hört man kaum_
sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind.
Es steht für sie am gedeckten Tisch, es steht für sie im Glase dunkel der Wein
und in die Weihnachtslieder gläubig und frisch stimmen sie fröhlichen “Herzens” mit ein.
Hinter dem Bild mit Stahlhelm dort an der Wand, steckt ein Tannenzweig mit silbernem Stern,
es duftet nach Tannen und Äpfeln und Mandelkern, und es ist alles wie sonst – und der Tod ist so fern.
Wenn dann die Kerzen am Lichterbaum zu Ende gebrannt, legt der Soldat die erdverkruste Hand,
jedem der Kinder leise auf´s Haupt -
“Wir starben für Euch, weil wir an´s Vaterland geglaubt!”
Einmal im Jahr, nach der heiligen Nacht, beziehen die Soldaten wieder die ewige Wacht.
Die psychologischen Ursachen für politischen Wahnsinn
von Schriftführer am Dez.20, 2011, abgelegt unter Aktuelles
Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt, zum Bösen in Menschengestalt erklären. Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie Hitler oder Stalin, nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben. Gutmenschen sind dabei auch durchaus pathologisch und folgen alle den Idealen ihrer fixen Idee, welche sie als ihre eigene Meinung ausgeben. Wenn Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen.
Rossiter geht davon aus, daß das öffentliche zur Schau gestellte Gutmenschentum nur als psychologische Krankheit verstanden werden kann:
Axel Möller ist frei!
von Schriftführer am Okt.27, 2011, abgelegt unter Aktuelles
Grau und trostlos hängen Wolken über Rostock. Ein kräftiger Ostwind weht durch die trüben Straßen und Gassen – das Abbild eines tristen Alltags. Es ist ein Tag wie viele in diesem Herbst 2011, und so merkt kaum ein Rostocker, dass in ihrer Mitte ein neues Kapitel im Buch bundesdeutscher Strafjustiz gegen Gesinnungstäter abgeschlossen wird.
Es ist Mittwoch, der 26. Oktober. Vor dem Landgericht Rostock findet der vierte und zugleich letzte Prozesstag gegen einen Mann statt, der seit dem Untergang der DDR unablässig im Kampf steht für ein anderes Deutschland, in dem Begriffe wie Stolz, Ehre und Freiheit Widerhall im Bewusstsein des Volkes finden und nicht nur Staatsanwälte aufhorchen lassen, die daraus haarsträubende Anklageschriften formulieren. Und stolze 250 Seiten umfasst die Anklageschrift für ihn.
Ein Schandfleck muss verschwinden – Vorschläge für einen besseren Standort
von Schriftführer am Okt.23, 2011, abgelegt unter Aktuelles
Die Stadtverordneten der SED (Linkspartei) und der unabhängigen Frauenliste/Bürgerbündnis wollen am kommenden Montag auf der Sitzung der Stadtverordneten das Thema VdN-Mahnmal in KW zur Sprache bringen.
In der MAZ heißt es dazu: „Die Eigentumsverhältnisse sollten endlich geklärt werden“, sagt Anke Gerth (Linkspartei). „Bisher gehört die Fläche offenbar noch der Schlösserstiftung in Potsdam. Deshalb ist nicht klar, wer sich darum kümmern muss.“ Dass es Zeit wird, etwas zu tun, darüber war man sich schon mal über alle Fraktionen hinweg einig, sagt sie. Aber es wäre angebracht, die Sache vorzuziehen. „Die Schrift auf dem Stein ist kaum zu sehen. Alles wächst zu, sieht wild aus“, so Gerth. Außerdem sei kürzlich der Stein beschmiert worden. Die Reinigung habe einige Tage gedauert. Bürgermeister Lutz Franzke räumt ein, dass das Umfeld nicht gerade würdig für ein solches Denkmal aussehe. „Wenn demnächst das Amtsgericht gegenüber saniert wird, sollte auch dieser Platz schön aussehen“, meint er. Wie es hier weitergehe, müsse man aber in Ruhe beraten. Es gebe verschiedene Vorstellungen, wie ein Denkmal für alle Opfer des Naziregimes aussehen könnte.
“Demonstrationen – Nützliches politisches Kampfmittel oder Verschwendung der eigenen Kraft?” – Eine Antwort
von Schriftführer am Okt.07, 2011, abgelegt unter Aktuelles
Unter dem Titel “Demonstrationen – Nützliches politisches Kampfmittel oder Verschwendung der eigenen Kraft?” erschien vor wenigen Tagen ein Beitrag einiger Aktivisten aus Hannover, welcher auf dem internen Diskussionsprozess der Aktionsgruppe zu oben genanntem Thema aufbaut. Der vermeintlich erkannte Sinn- und Unsinn der Aktionsform “Demonstration”, die im Beitrag angesprochene Kritik – vor allem an potentiellen Teilnehmern, besonders aber die daraus im Artikel gezogenen Schlussfolgerungen sollen, ja können nicht unbeantwortet bleiben. Wenn wir also von Demonstration sprechen, so meinen wir damit ein durch Vor- und Nachbereitung umfänglich untermauertes Ereignis, welches sich an tagespolitischen oder regionalen Inhalten orientiert oder sich zweckmäßigerweise als Abschluss oder Höhepunkt einer Kampagne, wie dem Tag der deutschen Zukunft oder dem Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden einordnen lässt. Dass Ereignisse wie der gescheiterte Versuch eines Demonstrationsmarathons der mittlerweile aufgelösten Kameradschaft Märkisch Oder Barnim im Jahr 2010 oder schlecht organisierte Aktionen wie im sächsischen Döbeln im November des gleichen Jahres dieser Definition nicht unterliegen und tatsächlich auch längerfristige Schäden auf allen Ebenen hinterlassen können, darüber dürfte in weiten Teilen Einigkeit herrschen.