Freie Kräfte Königs Wusterhausen

Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht…

von am Dez.24, 2011, abgelegt unter Aktuelles

Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht, verlassen die toten Soldaten die Wacht,
die sie für Vaterland´s Zukunft stehn und kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen.

Schweigend treten sie ein in den festlichen Raum den Tritt der genagelten Stiefel _man hört man kaum_
sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind.

Es steht für sie am gedeckten Tisch, es steht für sie im Glase dunkel der Wein
und in die Weihnachtslieder gläubig und frisch stimmen sie fröhlichen “Herzens” mit ein.

Hinter dem Bild mit Stahlhelm dort an der Wand, steckt ein Tannenzweig mit silbernem Stern,
es duftet nach Tannen und Äpfeln und Mandelkern, und es ist alles wie sonst – und der Tod ist so fern.

Wenn dann die Kerzen am Lichterbaum zu Ende gebrannt, legt der Soldat die erdverkruste Hand,
jedem der Kinder leise auf´s Haupt -
“Wir starben für Euch, weil wir an´s Vaterland geglaubt!”

Einmal im Jahr, nach der heiligen Nacht, beziehen die Soldaten wieder die ewige Wacht.

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Die psychologischen Ursachen für politischen Wahnsinn

von am Dez.20, 2011, abgelegt unter Aktuelles

Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt, zum Bösen in Menschengestalt erklären. Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie Hitler oder Stalin, nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben. Gutmenschen sind dabei auch durchaus pathologisch und folgen alle den Idealen ihrer fixen Idee, welche sie als ihre eigene Meinung ausgeben. Wenn Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen.

Rossiter geht davon aus, daß das öffentliche zur Schau gestellte Gutmenschentum nur als psychologische Krankheit verstanden werden kann:

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Axel Möller ist frei!

von am Okt.27, 2011, abgelegt unter Aktuelles

Grau und trostlos hängen Wolken über Rostock. Ein kräftiger Ostwind weht durch die trüben Straßen und Gassen – das Abbild eines tristen Alltags. Es ist ein Tag wie viele in diesem Herbst 2011, und so merkt kaum ein Rostocker, dass in ihrer Mitte ein neues Kapitel im Buch bundesdeutscher Strafjustiz gegen Gesinnungstäter abgeschlossen wird.

Es ist Mittwoch, der 26. Oktober. Vor dem Landgericht Rostock findet der vierte und zugleich letzte Prozesstag gegen einen Mann statt, der seit dem Untergang der DDR unablässig im Kampf steht für ein anderes Deutschland, in dem Begriffe wie Stolz, Ehre und Freiheit Widerhall im Bewusstsein des Volkes finden und nicht nur Staatsanwälte aufhorchen lassen, die daraus haarsträubende Anklageschriften formulieren. Und stolze 250 Seiten umfasst die Anklageschrift für ihn.

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Ein Schandfleck muss verschwinden – Vorschläge für einen besseren Standort

von am Okt.23, 2011, abgelegt unter Aktuelles

Die Stadtverordneten der SED (Linkspartei) und der unabhängigen Frauenliste/Bürgerbündnis wollen am kommenden Montag auf der Sitzung der Stadtverordneten das Thema VdN-Mahnmal in KW zur Sprache bringen.

In der MAZ heißt es dazu: „Die Eigentumsverhältnisse sollten endlich geklärt werden“, sagt Anke Gerth (Linkspartei). „Bisher gehört die Fläche offenbar noch der Schlösserstiftung in Potsdam. Deshalb ist nicht klar, wer sich darum kümmern muss.“ Dass es Zeit wird, etwas zu tun, darüber war man sich schon mal über alle Fraktionen hinweg einig, sagt sie. Aber es wäre angebracht, die Sache vorzuziehen. „Die Schrift auf dem Stein ist kaum zu sehen. Alles wächst zu, sieht wild aus“, so Gerth. Außerdem sei kürzlich der Stein beschmiert worden. Die Reinigung habe einige Tage gedauert. Bürgermeister Lutz Franzke räumt ein, dass das Umfeld nicht gerade würdig für ein solches Denkmal aussehe. „Wenn demnächst das Amtsgericht gegenüber saniert wird, sollte auch dieser Platz schön aussehen“, meint er. Wie es hier weitergehe, müsse man aber in Ruhe beraten. Es gebe verschiedene Vorstellungen, wie ein Denkmal für alle Opfer des Naziregimes aussehen könnte.

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“Demonstrationen – Nützliches politisches Kampfmittel oder Verschwendung der eigenen Kraft?” – Eine Antwort

von am Okt.07, 2011, abgelegt unter Aktuelles

Unter dem Titel “Demonstrationen – Nützliches politisches Kampfmittel oder Verschwendung der eigenen Kraft?” erschien vor wenigen Tagen ein Beitrag einiger Aktivisten aus Hannover, welcher auf dem internen Diskussionsprozess der Aktionsgruppe zu oben genanntem Thema aufbaut. Der vermeintlich erkannte Sinn- und Unsinn der Aktionsform “Demonstration”, die im Beitrag angesprochene Kritik – vor allem an potentiellen Teilnehmern, besonders aber die daraus im Artikel gezogenen Schlussfolgerungen sollen, ja können nicht unbeantwortet bleiben. Wenn wir also von Demonstration sprechen, so meinen wir damit ein durch Vor- und Nachbereitung umfänglich untermauertes Ereignis, welches sich an tagespolitischen oder regionalen Inhalten orientiert oder sich zweckmäßigerweise als Abschluss oder Höhepunkt einer Kampagne, wie dem Tag der deutschen Zukunft oder dem Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden einordnen lässt. Dass Ereignisse wie der gescheiterte Versuch eines Demonstrationsmarathons der mittlerweile aufgelösten Kameradschaft Märkisch Oder Barnim im Jahr 2010 oder schlecht organisierte Aktionen wie im sächsischen Döbeln im November des gleichen Jahres dieser Definition nicht unterliegen und tatsächlich auch längerfristige Schäden auf allen Ebenen hinterlassen können, darüber dürfte in weiten Teilen Einigkeit herrschen.

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Auf zum 2. Preußentag am 01.10.2011

von am Sep.28, 2011, abgelegt unter Aktuelles

Der NPD-Landesverband Brandenburg führt am Sonnabend, den 01.10.11 den zweiten Preußentag durch. Die Veranstaltung wird unter dem Motto “Für eine echte Wiedervereinigung!” stattfinden. Wir wollen unseren Protest dagegen zum Ausdruck bringen, daß die Spaltung in den Köpfen der Deutschen in Ost und West von den Herrschenden systematisch aufrechterhalten wird. Auch wollen wir daran erinnern, daß am 03. Oktober 1990 nur eine Teilwiedervereinigung stattgefunden hat, denn Schlesien, Pommern, Ostpreußen, Westpreußen, Böhmen, Mähren, das Sudetenland und Danzig befinden sich noch immer unter fremder Verwaltung.

Deutschland ist größer als die BRD! Daran zu erinnern und ein Gefühl dafür zu vermitteln, daß Recht niemals auf Unrecht aufbauen darf, ist das Ziel der Veranstaltung am 1. Oktober 2011.

Weitere Infos: http://www.manuelakokott.de

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Linksextreme rufen zur Ermordung von Berliner Polizisten auf

von am Sep.01, 2011, abgelegt unter Aktuelles

Wir fordern: Sicherheit durch Recht und Ordnung!

Wie richtig und wichtig es ist, daß im Berliner Wahlkampf die NPD schwerpunktmäßig auf die ungenügende innere Sicherheit hinweist, beweisen nicht nur die Intensivtäterstatistiken, sondern besonders die stetig zunehmende Zahl brennender Autos in der Hauptstadt. Kriminelle Angriffe in Schulen, an Haltestellen und Bahnhöfen des öffentlichen Personennahverkehrs sind leider an der Tagesordnung.

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Antreten zum Abtreten! Die Staatssicherheit und der Polizeichef

von am Aug.30, 2011, abgelegt unter Aktuelles

Wie man aus der regionalen Presse entnehmen konnte, wurde Jörn Preuß, seit März 2007 Schutzbereichsleiter
der Brandenburger Polizei im Landkreis Dahme-Spreewald, eine Zusammenarbeit mit der Staatssicherheit in der damaligen DDR
nachgewiesen. Laut Potsdamer Innenministerium ist die Stasi Vergangenheit zwar seit 1992 bekannt, Preuß solle aber erst jetzt wegen “besonderen Umständen“, nicht mehr in der ersten Reihe der Polizei” stehen.

Welche “besonderen Umstände” gab es wohl, um Preuß schon damals nicht aus dem Verkehr zu ziehen? Inwieweit ist Preuß und der Rest der Brandenburger Polizei involviert, sodass man solch eine Vertuschung durchführen musste?

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Feinde der Meinungsfreiheit sind keine Demokraten

von am Aug.30, 2011, abgelegt unter Aktuelles

Am 25.08 führten wir eine Mahnwache unter dem Motto „Feinde der Meinungsfreiheit sind keine Demokraten“ in Märkisch Buchholz, direkt vor dem Gebäude der Feuerwache, wo zu diesem Zeitpunkt die Gemeindevertretersitzung stattfand, durch. Auf dieser Sitzung sollte eine Änderung des Aufstellungsbeschlusses zum Bebauungsplan „Wohngebiet nördliche Friedrichstraße“ vorgenommen werden. Das erklärte Ziel des Bebauungsplans ist es, ein Vereinshaus von nationalen Jugendlichen unbenutzbar zu machen und den jungen Leuten ihren Anlaufpunkt zu nehmen.

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Kundgebung vom 19.08.2011 in Märkisch Buchholz

von am Aug.21, 2011, abgelegt unter Berichte

Für diesen Tag war ein politischer Stammtisch mit dem Thema „Raus aus dem Euro-Nein zur EU-Diktatur “ im Objekt Friedrichstraße 27 geplant. Eingeladen war dazu der Fraktionsvorsitzende der NPD im sächsischen Landtag Holger Apfel. Die Verwaltung des Landkreises belegte das Objekt jedoch, nach großem politischem Druck von oben, mit einem Nutzungsverbot aufgrund äußerst fragwürdiger, nicht zutreffender und eines Rechtsstaates unwürdiger Instrumente aus dem Bereich des Baurechtes. Wir, der politische Gegner, wird nicht mit Argumenten bekämpft, sondern mit Verboten, denn Argumente haben die politischen Wasserträger dieses Systems schon lange nicht mehr.

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