Freie Kräfte Königs Wusterhausen

13. Februar 2010

von Schriftführer am Feb.14, 2010, abgelegt unter Berichte

Wie in jedem Jahr wollten die nationalen Sozialisten aus Königs Wusterhausen ihren Toten in Dresden gedenken. Schon bei der Anreise nach Dresden kam es zu Störungen. Der Zug Richtung Cottbus, aus Berlin kommend, wurde kurzerhand von den Bullen aufgehalten und umgeleitet. Wodurch eine fast anderthalbstündige Verspätung zustande kam. Unruhig wurde es, als eine aus Berlin angekarrte Schlägertruppe der Polizei wie besessen aus ihrem Bullenbus raus stürmte und den Bahnhof Königs Wusterhausen abriegelte. Der VS durfte dabei natürlich nicht fehlen…

Weshalb sie so in Rage waren, ist uns jedoch ein Rätsel, denn die beiden Busse vom selbst ernannten Gutmenschen Frank Rauhut waren bereits abgefahren, um in Dresden für Sinnlosigkeiten auf die Straße zu gehen und mit Linkskriminellen zu sympathisieren.(Busunternehmen G. Anger Omnibus-Vermietung, P-GA 103 und P-GA 126, im Bus befanden sich neben Frank Rauhut noch weitere bekannte Verlierer vom BgR und der SED (Linkspartei), u.a. Michael Reimann, Stefanie Schirner und Andreas Rauhut. Jörg Wahnke seine Zossener Heulsusen durften auch nicht fehlen.)

Als dann endlich unser Zug einrollte, konnte die Fahrt in Richtung Dresden beginnen. Kurz vor Dresden überschlugen sich die Meldungen von Blockaden und Krawallen auf linker Seite. Unser Zug kam mehrfach zum stehen, es kam zu weiteren Verspätungen. In Dresden – Hauptbahnhof angekommen wurden wir wie üblich von Hunderten Bullen begrüßt. Endlich in der S-Bahn angekommen, sollte nun endlich das Ziel, Dresden-Neustadt, erreicht werden. Um 15:00 Uhr betrat unsere Reisegruppe, bestehend aus 400-500 nationalen Sozialisten, den Platz um den Bahnhof Dresden-Neustadt. Es war uns bereits jetzt schon klar, dass es hier und heute keinen Marsch mehr geben würde. Es gab eine Zeitbeschränkung auf 17:00 Uhr, der gesamte Platz war mit Polizeiabsperrungen abgeriegelt und drum herum blockierten wohl 5000 Linkskriminelle unsere Strecke. So kam es auch das gegen 17:00 Uhr die Veranstaltung aufgelöst wurde und wir wieder die Fahrt in Richtung Heimat antreten durften.

Die Rückreise verlief weniger spannend, in Cottbus standen Schlägertrupps der Polizei bereit und diese haben nur in Cottbus wohnhafte passieren lassen. Wovor hatte die Angst? Das selbe Bild in Königs Wusterhausen. Das gesamte Bullenaufgebot aus KW war vor Ort! Ein sehr seltenes Bild, weil um solch eine Uhrzeit der Bahnhof eigentlich immer Ziel von besoffenen Jugendlichen oder Drogenjunkies ist, welche wehrlose Bürger angreifen und ausrauben. Naja zum Glück war unsere Sicherheit nun gewährleistet und wir konnten unseren Heimweg zu Fuß fortsetzen …

Bericht der Veranstalter und erste Bilder


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