Freie Kräfte Königs Wusterhausen

Termine

04.09.2010 – Demonstration – Dortmund

Thema:
:: Gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege

Treffpunkt:
:: Dortmund Hauptbahnhof! 12 Uhr

Veranstalter:
:: freie Nationalisten

Infos:
:: Weltnetz: Antikriegstag.org
:: Rechtslage: angemeldet
:: Kontakt: kontakt@infoportal-dortmund.net
:: Auflagen: folgt

Aufruf:

Es herrscht Krieg. Ein Krieg gegen alle Völker, an jedem Tag, auf allen Ebenen und mit allen Mitteln. Diese erschütternde Feststellung ist die Grunderkenntnis, die uns junge deutsche Nationalisten bewegt und unser Handeln rechtfertigt. Diese Grunderkenntnis ist ebenso die Triebfeder aller volksbewussten Freiheitsbewegungen weltweit. Entgegen der öffentlich verbreiteten Lüge Deutschland und Europa lebe in der längsten Friedenszeit seiner Geschichte, wissen wir, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Denn der Krieg gegen die Völker ist der Normalzustand unser aller Gegenwart. Der Krieg gegen die Völker ist das wahre Gesicht der westlichen Verwertungsmaschine.

Deutsche Soldaten werden in Särgen aus fernen Ländern ihren Eltern und ihrer Heimat übergeben. In jenen Ländern haben Eltern oftmals nicht einmal die Möglichkeit, um ihre, von westlichen Invasoren getöteten Kinder würdevoll zu beerdigen. Viele Völker weinen um ihre Toten, alle sind sie Verlierer in Kriegen, die, durch Lügen von Demokratisierung und Befreiung gerechtfertigt, dem Interesse einer geldhungrigen international agierenden und auserwählten Minderheit dienen. Das Ziel jener Machtelite und das Ergebnis ist genau das Gegenteil dessen, was sie vorgeben zu verwirklichen. Statt Demokratisierung und Befreiung vollstrecken sie die Zerstörung der souveränen Volksstaaten unter das Joch der westlichen Verwertungsmaschine. Und auch der Krieg gegen den Iran scheint nunmehr nurnoch eine Frage der Zeit zu sein, denn Deutsche Soldaten lernen bereits Sätze wie:” Der Iran ist ein schönes Land.”. Wenn der Iran in einen Krieg hineingezogen wird, dann müssen wir diese Aussage als falsch brandmarken: dann war der Iran mal ein schönes Land. Das spürt auch langsam der Deutsche, weshalb er sich zu einer überwältigenden Mehrheit gegen diese Art von Aggressionskriege ausspricht, die nur noch schlecht die wirklichen wirtschaftsimperialistischen Interessen hinter Menschenrechtsmasken verbergen können.

Doch der satte Deutsche erkennt nicht das wirkliche Ausmaß dieses Krieges, der gegen alle freiheitsliebenden Völker und also auch gegen uns an jedem Tag geführt wird. Denn er riecht keine Leichenberge, er sieht keine brennenden Städte mit eigenen Augen, er hört keine Bombeneinschläge oder das Schreien der Opfer. Da er einen falschen Feindbegriff hat, hat er auch ein unzulängliches und somit falsches Bild des Krieges, welcher unsere Souveränität permanent unterdrückt und unser Volk zu einem gesichts- und geschichtslosen Menschenhaufen von bloßen Konsumenten gemacht hat.

Dieser Feind ist das uns wesensfremde Menschenbild des Liberalismus: ewiggestrig, längst von der Wirklichkeit widerlegt und doch der mächtige Zeitgeist des 21. Jahrhunderts. Aus diesem Menschenbild speisen sich die westlichen “Werte”, von diesem Menschenbild zehren die Politiker und Bürger in den parlamentarischen Pseudodemokratien Europas. Sie leugnen die Verschiedenheit, die Einzigartigkeit der Völker, reißen den Menschen aus seinen organischen Zusammenhängen heraus und proklamieren die Gleichheit aller Menschen. Doch ihre Gleichheit bedeutet in Wirklichkeit Gleichmacherei und Gleichmacherei bedeutet in Wirklichkeit ideologischer und wirtschaftlicher Imperialismus.

Denn auch das ist Krieg: die Aberkennung der Völker als wesenhafte Gemeinschaften und des Rechts auf freie Gestaltung unseres Lebens. Durch die liberalistische Gleichmacherei wird auch die Masseneinwanderung nach Deutschland und Europa gerechtfertigt, die zu einer Überfremdung bereits geführt hat und unvermeidlich zu Konflikten in absehbarer Zukunft noch führen wird. Denn die gewaltsame Unterdrückung des Rechts auf Verschiedenheit ist der Sprengstoff für den Frieden, nicht das Anerkennen und Betonen der Eigenart aller Völker, wie wir deutschen Nationalisten und mit uns alle nationalbewussten Freiheitsbewegungen es seit jeher tun. Unsere Zusammenarbeit und der Zusammenhalt sind der beste Beweis, dass ein friedliches und respektvolles Miteinander nur durch die Anerkennung der Verschiedenheit der Völker und ihrer freien Lebensgestaltung möglich ist.

Und auch das ist Krieg: der immer hysterischer betriebene Schuldkult und die Lüge über deutsche Verbrechen während des 2. Weltkrieges, wie auch das Märchen der Befreiung durch die Siegermächte. Denn der Krieg, der heute gegen Afghanistan geführt und gegen den Iran nunmehr vorbereitet wird, wurde aus denselben ideologisch- und wirtschaftsimperialistischen Gründen bereits vor mehr als 70 Jahren gegen uns Deutsche geführt. Deutschland bleibt solange geistig unterjocht und ein Spielball fremder Interessen, wie all sein Denken und Handeln von diesem Schuldkomplex bestimmt bleibt.

Die Zeit drängt. Viel zu lange sehen wir schon, wie unsere Völker und Länder durch den Liberalismus vergiftet werden. Viel zu lange sterben unsere Soldaten schon in fremder Erde für fremde Interessen. Viel zu lange erleben wir schon, dass das liberalkapitalistische Wirtschaftssystem uns und unseren Kindern die Zukunft raubt. Viel zu lange wird unser Volk durch die Lügen von Kriegsschuld und Verbrechen geistig unterjocht. Und viel zu lange beugen wir uns schon den Nutznießern, die sich auf den Kosten der Völker und des Lebens eine goldene Nase verdienen.

Am 04. September 2010 treten wieder junge Deutsche hinaus zum nationalen Antikriegstag, gemeinsam mit Nationalisten aus vielen Ländern, um auf den Straßen Dortmunds zusammen Widerstand zu leisten. Gemeinsam demonstrieren wir für eine Welt, die unserer Kinder Zukunft sichert. Und wir reichen Euch die Hand und rufen Euch zu:

Kommt mit uns und reiht Euch ein!
Gegen Kriegstreiberei und lebensvernichtende Gleichmacherei!
Für eine zukunftsfähige Welt in den Farben der Völker!

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